BMW UND AUDI UNTER DRUCK: VOLVO EX30 MIT 150 PS JETZT FüR 79 EURO IM MONAT IM LEASING

Volvo greift die deutsche Premium-Konkurrenz an: Den EX30 mit 150 PS, 339 Kilometer Reichweite und voller Premium-Ausstattung gibt es bei Carwow jetzt für 79 Euro im Monat.

  • 79 Euro im Monat klingen nach Einsteigerklasse, hier bekommt ihr dafür aber ein Volvo-SUV mit Premium-Anspruch.
  • Trotz Kampfpreis bekommt ihr hier kein abgespecktes Basisauto, sondern ein vollwertiges E-SUV mit 150 PS.
  • Ihr zahlt für drei Jahre rund 4.300 Euro und seid damit auf einem Preisniveau, auf dem Volvo eigentlich nicht stattfindet.

Volvo ist eigentlich genau das Gegenteil einer Schnäppchen-Marke, denn das Markenversprechen umfasst seit Jahrzehnten maximale Sicherheit, durchdachtes skandinavisches Design und eine Premiumqualität, die normalerweise auch ihren Preis hat. Umso bemerkenswerter ist es, wenn ausgerechnet ein E-SUV der Marke plötzlich so günstig im Leasing auftaucht und damit das übliche Preisgefüge im Premium-Segment komplett über den Haufen wirft.

Technisch ist der EX30 alles andere als ein Sparmodell, denn er bietet 150 PS, Heckantrieb und bis zu 339 Kilometer Reichweite, dazu eine Ausstattung mit Google-Infotainment, Apple CarPlay sowie allen wichtigen Assistenzsystemen. Der Innenraum sieht auch nicht nach Einsteigerklasse aus, sondern nach Premium, und genau diese Kombination aus skandinavischer Wohlfühl-Atmosphäre und schwedischer Sicherheitsphilosophie ist es, wofür Volvo-Kunden sonst spürbar tiefer in die Tasche greifen müssen.

Bei Carwow gibt es den EX30 in der Variante Essential mit 51-kWh-Akku jetzt für 79 Euro im Monat, wobei die volle E-Auto-Prämie von 6.000 Euro bereits als Anzahlung eingerechnet ist. Der Deal läuft über 36 Monate mit 5.000 Kilometern pro Jahr, einmalig kommen 1.490 Euro Bereitstellungskosten dazu, sodass am Ende rund 4.300 Euro Gesamtkosten anfallen. Im E-Auto-Leasing-Vergleich ist das ein Wert, den man in der Premiumklasse normalerweise nicht zu sehen bekommt, und der Leasingfaktor von 0,23 spricht für sich. Wir haben uns angeschaut, ob der Deal hält, was er verspricht.

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So günstig kennt man Volvo eigentlich nicht

Volvo steht eigentlich nicht für Schnäppchen, sondern für ein sehr klares Markenversprechen: maximale Sicherheit, reduziertes skandinavisches Design und ein Innenraum, der eher an ein aufgeräumtes Wohnzimmer erinnert. Dazu kommen viel Technik und starke Assistenzsysteme - Dinge, die den Preis normalerweise spürbar nach oben treiben. Deshalb liegen Volvo-Modelle meist über dem Durchschnitt und richten sich eher an Käufer, die etwas mehr zahlen wollen. So ein Leasingpreis passt eigentlich nicht zur Marke.

Wie wir solche Leasing-Deals einordnen

Nur weil 79 Euro im Monat draufsteht, ist ein Deal noch lange kein No-Brainer. Wir rechnen jedes Angebot durch, prüfen Leasingfaktor, effektive Rate und Gesamtkosten und vergleichen das mit ähnlichen Deals am Markt. Wenn ein Leasingangebot einfach keinen Sinn ergibt oder ihr anders besser fahrt, sagen wir das auch offen. Entscheidend ist am Ende, was ihr über die Laufzeit wirklich zahlt und ob sich das im Vergleich zur Konkurrenz lohnt.

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Nicht nur der Preis stimmt, hier passt das Gesamtpaket

Der Leasingfaktor von 0,23 ist für ein E-SUV mit Premium-Anspruch auffällig stark. Im Verhältnis zum Listenpreis von 34.990 Euro bekommt ihr hier ungewöhnlich viel Auto fürs Geld. Selbst die effektive Rate von rund 120 Euro im Monat liegt für einen Volvo auf einem Niveau, das man sonst eher aus deutlich günstigeren Klassen kennt.

Dazu kommt ein Punkt der gerade immer wichtiger wird: Planbarkeit. Während Benzinpreise ständig schwanken und von Krisen, Ölpreisen oder Währungen abhängen, bleibt Stromkosten deutlich stabiler. Wer zu Hause lädt, kommt bei einem Strompreis von 30 bis 35 Cent pro kWh auf rund 5 bis 6 Euro pro 100 Kilometer. Ein vergleichbarer Verbrenner liegt schnell beim Doppelten. Ihr habt also nicht nur einen günstigen Einstieg über das Leasing, sondern auch deutlich besser kalkulierbare laufende Kosten.

So viel Fahrgefühl steckt im Volvo

Auf dem Datenblatt liest sich der Volvo EX30 erstmal nüchtern: 150 PS, unter 9 Sekunden auf 100 km/h. Grundsolide, aber nichts, was nach purem Fahrspaß schreit. Das ändert sich aber, sobald ihr losfahrt. Der Elektromotor reagiert sofort, hängt direkt am Pedal und sorgt dafür, dass sich das Auto deutlich lebendiger anfühlt, als es die Zahlen vermuten lassen.

Beim täglichen Fahren spielt der EX30 das laut mehreren Testberichten wie von Carwow aus. Stadtverkehr, kurze Sprints, zügiges Einfädeln: hier wirkt er wach, direkt und angenehm unkompliziert. Die Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h ist dabei eher nebensächlich. Viel wichtiger ist, wie entspannt und gleichzeitig souverän sich das Auto im täglichen Einsatz fährt.

Was ihn besonders macht, ist der Kontrast: außen kompakt und zurückhaltend, innen klar aufgeräumt und fast schon wohnlich. Statt Technik-Overkill bekommt ihr ein reduziertes Cockpit mit großem Display, moderner Software und den typischen Volvo-Assistenzsystemen. Dazu kommt das sichere Fahrgefühl, das man von der Marke erwartet.

Am Ende ist das der Punkt: Der EX30 will kein Sportler sein, fühlt sich aber deutlich moderner und spritziger an, als es viele erwarten dürften. Das macht ihn im Alltag oft angenehmer als viele vermeintlich stärkere Modelle.

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Mehr Ausstattung, als der Preis vermuten lässt

Der Volvo EX30 tritt trotz des niedrigen Preises nicht wie ein Sparmodell auf. Im Gegenteil: Für ein E-SUV in der Kompaktklasse bekommt ihr hier überraschend viel Serie. Vieles, was früher Aufpreis war, ist einfach drin.

  • Zentrales Display & Infotainment: Großer Touchscreen mit Google-Integration für Navigation, Apps und Fahrzeugsteuerung. Apple CarPlay und Android Auto sind ebenfalls an Bord.
  • Assistenzsysteme: Tempomat, Spurhalteassistent, Notbremsassistent und Verkehrszeichenerkennung. Die Helfer, die man im Alltag wirklich nutzt.
  • Einparkhilfe & Kamera: Sensoren und Rückfahrkamera machen in der Stadt vieles entspannter.
  • LED-Licht: Moderne Scheinwerfer sorgen für bessere Sicht und passen zum minimalistischen Design.
  • Klimaautomatik & App-Steuerung: Temperatur regelt sich automatisch, viele Funktionen lassen sich bequem per Smartphone steuern
  • Sicherheitsausstattung: Mehrere Airbags, Isofix und die für Volvo typische Sicherheitsphilosophie sind selbstverständlich mit dabei.

Der EX30 setzt nicht auf überladenen Technik-Kram, sondern auf das, was beim Fahren wirklich zählt. Das erwartet man eigentlich von deutlich teureren Volvo-Modellen.

Warum sich Kaufen beim EX30 kaum aufdrängt

Der EX30 startet offiziell bei etwa 35.000 Euro. Im Leasing zahlt ihr über drei Jahre aber nur knapp 4.300 Euro und gebt das Auto danach einfach wieder ab. Das entspricht gerade einmal 12 Prozent des Neupreises. Gleichzeitig wird euch das Risiko genommen, euch langfristig festzulegen.

Gerade bei Elektroautos ist das ein Punkt: Technik entwickelt sich schnell, Preise ändern sich und der Wertverlust kann in den ersten Jahren richtig weh tun. Im ersten Jahr sind 20 bis 30 Prozent Verlust keine Seltenheit. Beim Volvo EX30 können das schnell 7.000 bis über 10.000 Euro sein. Wer kauft, trägt dieses Risiko komplett selbst. Beim Leasing zahlt ihr dagegen nur für die Nutzung und seid nach 36 Monaten wieder flexibel, ohne euch Gedanken über Wiederverkauf oder Restwert machen zu müssen.

Nicht für alle, aber für viele genau richtig

Der Volvo EX30 ist kein protziges Performance-SUV. Er ist auf Alltag ausgelegt: Pendeln, Stadtverkehr, kurze Strecken und gelegentliche Ausflüge. 5.000 Kilometer im Jahr entsprechend rund 14 Kilometern pro Tag. Wer regelmäßig lange Strecken fährt oder das Auto als einzige Lösung nutzt, stößt damit jedoch schnell an Grenzen.

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Besonders gut passt das Angebot für Singles, Paare oder Pendler, die ein modernes, kompaktes E-SUV mit Premium-Feeling wollen, ohne direkt tief in die Tasche greifen zu müssen. Fünf Türen, ausreichend Platz und die erhöhte Sitzposition machen ihn komfortabler als viele kleinere E-Autos. Als Einstieg in die Elektromobilität ist das Gesamtpaket ungewöhnlich rund.

Weniger ideal ist der Deal für Vielfahrer oder als einziges Familienauto. Die begrenzte Leistung und die Reichweite von rund 339 Kilometern reichen normalerweise locker, werden auf langen Strecken aber schnell zum Kompromiss. Wer regelmäßig weite Autobahnfahrten plant oder viel Platz braucht, wird sich eher nach größeren oder langstreckentauglichen Modellen umsehen müssen.

ADAC urteilt: So gut ist der Volvo EX30 wirklich

Der Volvo EX30 zeigt ziemlich klar, wo seine Stärken liegen: Der Antrieb ist laut ADAC direkt, leise und fühlt sich stärker an, als es die Zahlen vermuten lassen. Gerade im Stadtverkehr oder beim Einfädeln wirkt er angenehm souverän, dazu kommt ein Fahrwerk, das eher auf Komfort als auf Sport ausgelegt ist - typisch Volvo eben.

Auch bei Reichweite und Laden passt das Gesamtbild für die meisten: Rund 300 bis 350 Kilometer sind realistisch und an der Schnellladesäule seid ihr in etwa einer halben Stunde wieder bei 80 Prozent. Das ist nichts Spektakuläres, aber das Level, das viele inzwischen erwarten und im Alltag völlig ausreicht.

Bei Carwow Carwow (AD)

Kritik gibt es trotzdem: Das Bedienkonzept ist stark auf den Touchscreen ausgelegt, ein klassisches Fahrerdisplay hinter dem Lenkrad fehlt komplett. Dazu kommt, dass es auf der Rückbank enger wird und der Kofferraum eher Durchschnitt ist. Der EX30 macht vieles richtig, verlangt aber bei Bedienung und Platz ein paar Kompromisse. Das sollte man vorher wissen.

Wichtiger Hinweis Die hier vorgestellten Leasing-Angebote und Konditionen wurden sorgfältig recherchiert (Stand: 05.05.2026), stammen jedoch von den jeweiligen Händlern oder Leasingplattformen. Preise, Verfügbarkeiten und Ausstattungsdetails können sich kurzfristig ändern. Netzwelt tritt nicht als Vermittler auf und übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Angaben. Prüfe bitte alle Details und Konditionen vor einem Vertragsabschluss noch einmal direkt beim jeweiligen Anbieter.

2026-04-17T10:45:28Z