10.399 KäUFER IN 3 MONATEN: E-BESTSELLER SKODA ELROQ JETZT FüR 135 EURO IM MONAT ZU HABEN

Tesla geschlagen, VW abgehängt und vom ADAC empfohlen: Der Skoda Elroq führt 2026 die deutschen Verkaufscharts an und kostet bei Carwow nur noch 135 Euro im Monat.

Ein E-SUV, das im Alltag wirklich funktioniert: 470 Liter Kofferraum, Platz für vier Erwachsene, ein Wendekreis von nur 9,3 Metern und bis zu 428 Kilometer WLTP-Reichweite. Mit dieser Mischung hat der Skoda Elroq im ersten Quartal 2026 alle anderen E-Auto-Hersteller in Deutschland überholt.

10.399 Neuzulassungen machen ihn zum Bestseller, vor dem Tesla Model Y und sogar vor dem hauseigenen VW ID.3. Carwow zeichnete ihn als Auto des Jahres 2026 aus, der ADAC empfiehlt ihn vorbehaltlos. Bei Carwow fällt die Leasingrate jetzt auf 135 Euro im Monat, vorausgesetzt die volle E-Auto-Prämie greift. Eine Übersicht weiterer aktueller Schnäppchen findet ihr in unseren besten Leasing-Deals 2026.

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Förderung Rate 10.000 km/Jahr (€) Rate 15.000 km/Jahr (€) Rate 20.000 km/Jahr (€)
6.000 € Förderung 135 165 185
5.000 € Förderung 163 193 213
4.000 € Förderung 191 221 241
3.000 € Förderung 219 249 269
Ohne Förderung 302 332 352
Skoda Elroq Raten

Wie wir Leasing-Deals prüfen

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Drei Jahre Elroq für 6.150 Euro: Was beim Verbrenner draufgehen würde

135 Euro im Monat für ein Kompakt-SUV mit 204 PS sind eine Ansage, und ein Blick auf die echte Rechnung mit der vollen E-Auto-Förderung von 6.000 Euro zeigt, was am Ende wirklich hängen bleibt:

  • 36 Monate × 135 Euro = 4.860 Euro
  • Plus 1.290 Euro Bereitstellung = 6.150 Euro Gesamtkosten
  • Effektive Rate: 170,83 Euro. Gesamtleasingfaktor: 0,46.

Wer nur Anspruch auf eine niedrigere Förderstufe hat, zahlt entsprechend mehr. Mit 4.000 Euro Förderung sieht die Rechnung so aus:

  • 36 Monate × 191 Euro = 6.876 Euro
  • Plus 1.290 Euro Bereitstellung = 8.166 Euro Gesamtkosten
  • Effektive Rate: 226,83 Euro. Gesamtleasingfaktor: 0,61.

Der Listenpreis des Elroq Essence 60 liegt bei 37.390 Euro, und nach drei Jahren Leasing hat man je nach Förderung zwischen 16 und 22 Prozent des Fahrzeugwerts bezahlt. Bei einem Kauf wäre der Wertverlust deutlich höher, denn Elektroautos verlieren nach drei Jahren im Schnitt 48 Prozent ihres Neupreises, Verbrenner immerhin noch 36 Prozent. Im Leasing trägt die Bank dieses Risiko.

Damit zur eigentlichen Frage: Lohnt sich der Umstieg vom Verbrenner überhaupt? Bei aktuellen Spritpreisen von rund 2,10 Euro pro Liter und einem Durchschnittsverbrauch von 7 Litern kostet eine 10.000-Kilometer-Jahresfahrleistung etwa 1.470 Euro an Sprit, was sich über drei Jahre auf knapp 4.500 Euro nur für Kraftstoff summiert.

Der Elroq verbraucht laut Skoda 15,1 kWh auf 100 Kilometer, und bei einem durchschnittlichen Strompreis von 35 Cent pro kWh kostet dieselbe Strecke 529 Euro pro Jahr beziehungsweise rund 1.600 Euro in drei Jahren. Die Ersparnis beim Tanken summiert sich damit auf fast 3.000 Euro über die Laufzeit, und die niedrige Leasingrate macht den Rest.

Wie eine VW-Tochter den eigenen Konzern überholt

Mit 10.399 Neuzulassungen im ersten Quartal 2026 liegt der Elroq vor Tesla Model Y, VW ID.3 und allen anderen, und was zunächst wie ein statistischer Ausrutscher klingt, hat handfeste Gründe. Der Elroq ist nicht zufällig oben, sondern weil Skoda fast alles richtig gemacht hat, woran VW seit Jahren scheitert.

An erster Stelle steht der Preis. Mit einem Einstiegspreis von 37.390 Euro liegt der Elroq unter dem VW ID.4, seinem technischen Zwilling aus dem Konzern, und mit der vollen E-Auto-Förderung von 6.000 Euro sinkt der Einstieg sogar auf etwa 31.000 Euro. Im Leasing landet die Monatsrate dadurch unter 130 Euro, also auf einem Niveau, das bisher fast ausschließlich Tesla, MG oder BYD vorbehalten war.

Genauso wichtig ist das Format. Trotz kompakter Außenmaße teilt sich der Elroq den Radstand mit dem größeren Enyaq und bietet so überraschend viel Platz, mit 470 Litern Kofferraum, 1.580 Litern bei umgeklappter Rückbank und ausreichend Beinfreiheit auch für Erwachsene auf der Rückbank. Der Wendekreis von 9,3 Metern macht ihn zudem zum Parkhauskönig. Der ID.4 schafft das alles ebenfalls, kostet aber mehr und kämpft softwareseitig immer noch mit Problemen.

Hinzu kommt schließlich das Timing. Die neue E-Auto-Förderung 2026 trifft auf eine Gesellschaft, die von Spritpreisen jenseits der Zwei-Euro-Marke genervt ist und nach bezahlbaren Stromern verlangt. Der Elroq ist damit das richtige Auto zur richtigen Zeit, was Carwow mit der Wahl zum Car of the Year 2026 prompt bestätigte. Im Wolfsburger Vorstand dürfte man derweil ungläubig zuschauen, wie die kleine Tochter den großen Bruder gerade vorführt.

Auf der Straße: So fährt sich der Elroq im Alltag

Der Elroq fährt sich entspannter, als man bei 190 PS erwarten würde. Das Gaspedal ist nicht übertrieben spitz abgestimmt, das Fahrwerk setzt auf Komfort statt Sport. Das passt zum Charakter: ein Familienauto, kein Kurvenjäger.

190 PS und 310 Nm Drehmoment reichen für flotte Überholvorgänge und souveränes Einordnen auf der Autobahn. In 8,5 Sekunden auf 100 km/h ist kein Sportwagentempo, aber mehr als genug für den Alltag. Bei 160 km/h ist Schluss, elektronisch abgeregelt. Für die Autobahn völlig ausreichend, für Reichweitenangst sowieso besser.

Das Fahrwerk schluckt Unebenheiten souverän, nur bei kurzen Stößen wird es etwas ruppig. Wer mehr Sportlichkeit will, kann das adaptive Fahrwerk (DCC) als Option bestellen. Die meisten werden es nicht brauchen.

Was 428 Kilometer Reichweite beim Pendeln tatsächlich heißen

Skoda gibt für den Elroq 60 eine WLTP-Reichweite von 395 bis 428 Kilometern an. Im Alltag sind je nach Fahrweise und Jahreszeit zwischen 300 und 370 Kilometer realistisch. Auf der Autobahn bei konstant 130 km/h schrumpft die Reichweite auf etwa 250 Kilometer.

Das klingt nach wenig, ist aber für die meisten Fahrer mehr als genug. 10.000 Kilometer im Jahr entsprechen etwa 27 Kilometern täglich. Der Elroq schafft das locker eine Woche ohne Laden. Wer zu Hause oder am Arbeitsplatz laden kann, muss nie an eine öffentliche Säule.

Am Schnelllader zieht der Elroq 60 bis zu 165 kW. Von 10 auf 80 Prozent vergehen etwa 24 Minuten. Die Ladekurve ist solide, kein Spitzenwert, aber praxistauglich. Für die gelegentliche Urlaubsfahrt reicht das völlig.

Die neue LFP-Batterie in der Essence-Version hat einen Vorteil: Sie kann problemlos auf 100 Prozent geladen werden, ohne den Akku zu schädigen. Bei herkömmlichen NMC-Akkus sollte man das vermeiden. Für den Alltag bedeutet das: immer die volle Reichweite nutzen.

Essence-Ausstattung: Was drin ist und was Aufpreis kostet

Die Essence-Linie ist die Einstiegsversion des Elroq 60. Sie bringt das Wesentliche mit, ohne unnötigen Schnickschnack.

  1. 13-Zoll-Touchscreen: Das Infotainmentsystem basiert auf der neuesten VW-Software und reagiert deutlich schneller als bei älteren MEB-Modellen. Apple CarPlay und Android Auto sind kabellos an Bord.
  2. Digitales Cockpit: Hinter dem Lenkrad zeigt ein 5-Zoll-Display die wichtigsten Fahrdaten. Wer mehr will, kann das größere 10,25-Zoll-Display optional bestellen.
  3. LED-Scheinwerfer: Serienmäßig mit automatischer Leuchtweitenregulierung. Matrix-LED gibt es erst in höheren Ausstattungslinien.
  4. Klimaautomatik: Zweizonen-Klimaautomatik serienmäßig, damit Fahrer und Beifahrer ihre Temperatur individuell einstellen können.
  5. Parksensoren: Vorne und hinten serienmäßig. Eine Rückfahrkamera fehlt in der Basisversion, lässt sich aber nachrüsten.
  6. Assistenzsysteme: Spurhalteassistent, adaptiver Tempomat und Notbremsassistent sind serienmäßig.

Was fehlt, ist eine Wärmepumpe, die für 1.080 Euro Aufpreis nachgerüstet werden kann. Im Winter spart sie 20 bis 30 Prozent Reichweite, und wer viel bei Kälte fährt, sollte sie unbedingt dazubestellen.

Pendler, Familien, Stadtbewohner: Für wen sich der 135-Euro-Deal lohnt

Der Elroq für 135 Euro ist perfekt für Familien, die von Spritpreisen genervt sind und ein praktisches Elektroauto suchen. Die 10.000 Kilometer pro Jahr reichen für den typischen Pendler-Alltag, und der Kofferraum schluckt Kinderwagen, Einkäufe und Urlaubsgepäck gleichermaßen.

Entscheidend für die 135-Euro-Rate ist allerdings die volle E-Auto-Förderung von 6.000 Euro. Die Einkommensgrenze liegt bei 80.000 Euro pro Jahr für Singles und bei Familien mit Kindern entsprechend höher, und genau für diese Zielgruppe ist der Deal kalkuliert. Wer hier qualifiziert, zahlt weniger als bei manchen Kleinwagen.

Wer nur Anspruch auf eine niedrigere Förderstufe hat, sollte vor der Bestellung genau rechnen. Mit 5.000 Euro Förderung steigt die Rate auf 163 Euro, mit 4.000 Euro auf 191 Euro, ohne Förderung sogar auf 302 Euro. Der Unterschied summiert sich über drei Jahre auf mehrere tausend Euro.

Nicht geeignet ist der Deal für Vielfahrer mit mehr als 15.000 Kilometern pro Jahr, weil die Rate dann auf 165 Euro mit voller Förderung beziehungsweise 332 Euro ohne Förderung steigt. Wer regelmäßig lange Autobahnstrecken fährt, sollte ohnehin zur größeren 85er-Version mit 77-kWh-Akku greifen, die mit 573 Kilometern WLTP deutlich langstreckentauglicher ist.

Die Lieferzeit von 3 bis 4 Monaten ist für einen Bestseller dieser Größenordnung sehr ordentlich, und wer warten kann, bekommt hier eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse am Markt.

Das sagt der ADAC zum Elroq

Der ADAC bewertet den Skoda Elroq als bestes Elektroauto in der Kompakt-SUV-Klasse und vergibt die Technik-Note 1,6. Gelobt werden vor allem der kräftige Antrieb, der gute Federungskomfort und das ordentliche Platzangebot.

Im Ecotest erreicht der Elroq 85 eine Reichweite von etwa 475 Kilometern, während die kleinere 60er-Version auf rund 380 Kilometer im gemischten Betrieb kommt. Der Verbrauch liegt bei 16 bis 17 kWh auf 100 Kilometer, was für ein Kompakt-SUV ein guter Wert ist.

Kritik gibt es allerdings auch, vor allem für die Touchslider in der Mittelkonsole, die im Alltag unpraktisch sind, sowie für die Ladeleistung, die bei höherem Ladestand früh einbricht. Auch der Ladeboden ist nach Umklappen der Rücksitze nicht eben, was beim Beladen stören kann.

Im Euro NCAP-Crashtest erreichte der Elroq fünf Sterne, wobei Insassenschutz, Kindersicherheit und Assistenzsysteme durchweg positiv bewertet wurden. Ein zentraler Airbag zwischen Fahrer und Beifahrer verhindert zudem Kopfkontakt bei seitlichen Kollisionen.

Wichtiger Hinweis Die hier vorgestellten Leasing-Angebote und Konditionen wurden sorgfältig recherchiert (Stand: 11.05.2026), stammen jedoch von den jeweiligen Händlern oder Leasingplattformen. Preise, Verfügbarkeiten und Ausstattungsdetails können sich kurzfristig ändern. Netzwelt tritt nicht als Vermittler auf und übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Angaben. Prüfe bitte alle Details und Konditionen vor einem Vertragsabschluss noch einmal direkt beim jeweiligen Anbieter.

2026-04-27T14:45:34Z